News Januar-Juni 2001

29.06.2011

Bergibike Marathon Fribourg

Und hier noch der Rennbericht zum Bergibike Marathon vom letzten Sonntag. Das Rennen war eine Erstaustragung und wurde mir von meinem Fribourger Kollegen Sylvain Flouck empfohlen. Mit dabei waren auch noch meine Arbeitskollegen Andi Pauli und Patrick Krebs. Wir waren so eine lustige Vierergruppe, welche das Rennen gemeinsam unter die Räder nahm. Die einen von uns kämpften um Plätze, die anderen ums Überleben... Die Strecke führte von Fribourg nach Bulle über eine Distanz von 73 Kilometer und 2800 Höhenmeter.

Ich hatte meine Uhr zu Hause vergessen und das Streckenprofil hatte ich auch nicht studiert. So fuhr ich einfach mal auf gut Glück los und liess mich von den bevorstehenden Strapazen überraschen. Am Start erlaubte ich mir einen kleinen Spass und fuhr als Allerletzter über die Startlinie. Lange war ich allerdings nicht zu hinterst, beim ersten Anstieg wurde ich automatisch nach vorne gespült, da einige Fahrer schon aus dem letzten Loch pfiffen. Das einzige Problem bei dieser Taktik ist, dass es in den engen Passagen unweigerlich zu einem Rückstau kommt und man viel Geduld braucht.

Irgendwann hatte sich das Feld in die Länge gezogen und ich fuhr mein Tempo und meinen Rhythmus. Es lief mir ziemlich gut und ich überholte Fahrer um Fahrer. Das Rennen bestand eigentlich nur aus zwei hohen Hügeln, dazwischen ging es vor allem mehr oder weniger geradeaus. Die Steigungen waren allerdings alle sehr steil und es brauchte doch einiges an Kraft und Biss. 25 Kilometer vor Schluss hatte ich Sylvain eingeholt (als Local konnte er im zweiten Block starten) und das gab mir noch die nötige Motivation um bis ins Ziel zu pushen. Was war mit Singletrails und technischen Downhills? Leider gab es viel zu wenig davon, die Strecke führte etwa zu 80% über breite Feldwege und asphaltierte Strassen. Schade, da hätte der Streckenbauer sicher mehr machen können... Highlight war die Schlussabfahrt 10 Kilometer vor dem Ziel, ein Downhill quer über die Wiesen mit unglaublich viel Grip!

Nach 4 Stunden und 32 Minuten überquerte ich die Ziellinie und holte mir den 76. Gesamtrang und den 23. Rang in meiner Kategorie! Nicht so schlecht vom letzten Startplatz aus! Andi und Patrick hatten übrigens fast 7 Stunden... Mitmachen und durchhalten ist alles! ;-)

Rangliste

16.06.2011

Neues Renngerät

Und wieder einmal ein Rahmenwechsel! Nach vier Jahren tauschte ich meinen geliebten blau/weissen Price Premium Rahmen gegen das neue Modell ein. Die Komponenten übernahm ich mehrheitlich, nur eine schöne TRP R970SL Bremse gönnte ich mir noch. Die ersten Kilometer habe ich auch schon zurückgelegt, der Rahmen ist vor allem im Lenkkopfbereich viel steifer als der Vorgänger. Gewicht komplett fahrfertig ist 6,9 kg.

pricepremiumcarbon

13.06.2011

RC Car Clubrennen Altendorf

Nach dem Bikerennen im Schlamm von Mendrisio gab es nun auch noch ein Modellautorennen im Schlamm von Altendorf... Ausgerechnet auf den Pfingstmontag hin wurde das Wetter schlechter und während des ganzen Tages wechselten sich Regen und Sonnenschein ab. Unsere Bahn war trotzdem gut fahrbar, nur die Suche nach dem richtigen Setup erwies sich als schwierig, da die Konditionen in jedem Lauf wieder anders waren.

Ich hatte meine Fernsteuerung seit 5 Wochen nicht mehr in der Hand und war daher umso überraschter, als ich den ersten Vorlauf ohne Training gleich gewinnen konnte. Mein Auto lief sehr gut und ich kam mit den nassen und rutschtigen Bedingungen ganz gut klar. Im zweiten Lauf eröffnete Roger Bracher dann den Reifenkrieg, mit uralten Losi Minipin Vorderreifen fuhr er um den Kurs wie auf Schienen und nahm uns allen 2 (!) Runden ab. Das konnten wir natürlich nicht auf uns sitzen lassen, also schnitzte Rolf Hofmann sein Reifenprofil mit dem Dremel und ich versuchte einen Schumacher Minispike. Beides erwies sich als erfolgreich und wir konnten in den nächsten Läufen wieder zu Roger aufschliessen.

Leider fehlte mir ein bisschen die Coolness an diesem Tag und ich musste gleich in zwei Läufen die Führung kurz vor Rennende noch abgeben, da ich zu viele Fahrfehler machte... So verschenkte ich den Tagessieg und es gab einen 2. Gesamtrang!

Rennbericht und Fotos gibt es auf unserer Website EMBCM.

Rangliste

muddy_b4.1

10.06.2011

Bella Venezia

Ich war geschäftlich in Italien und auf dem Rückweg investierte ich noch ein paar Überstunden und machte einen kurzen Zwischenhalt in Venedig. Leider war ich ein bisschen unter Zeitdruck und so hetzte ich durch die engen Gassen wie James Bond in seinen Filmen. Für einen Freitag Morgen waren schon unglaublich viele Touristen unterwegs und ich musste nur dem Strom folgen, um an alle bekannten Bauwerke zu gelangen. Zuerst direkt zur Piazza San Marco und auf dem Rückweg noch über die Ponte di Rialto.

Fast am meisten beeindruckte mich die riesige Menge an Verkaufsläden. Ich glaube, ich habe noch nie so viele Geschäfte auf einem so engen Raum gesehen. Die armen Kerle, die mit ihren Sackkarren die Geschäfte beliefern müssen sind also wirklich nicht zu beneiden... Interessant ist auch, dass die Kanäle wirklich als Transportwege genutzt werden. Polizei, Getränkelieferant, Blumenhändler, Pizzabäcker, Gondolieri, alle sind sie unterwegs und teilen sich die "Strassen".

Zurück beim Parkhaus machte ich dann fast einen Rückwärtssalto, der Parkplatz kostete 26 Euro für 2,5 Stunden! Und ich dachte immer, das Parkieren in Zürich sei teuer... Aber egal, die Investition hat sich voll gelohnt, Venedig ist wirklich ein sehr hübsches Plätzchen! Und in meinem nächsten Leben werde ich Gondoliere! ;-)

venezia_juni2011

05.06.2011

Monte Generoso Bikemarathon Mendrisio

Nach viel Training auf der Strasse und dem Nove Colli, hatte ich wieder mal Lust auf ein Mountainbikerennen. Ich wählte den Monte Generoso Marathon, da die technisch anspruchsvolle Strecke viel Spass macht und das Rennen durch eine schöne Gegend führt. Leider wurde am Samstag vom Veranstalter entschieden, die 94 km Strecke zu annullieren, da der Wetterbericht sehr schlechtes Wetter voraussagte. So mussten alle Teilnehmer die 57 km Runde in Angriff nehmen.

Am Sonntag um 8.00 Uhr war der Start und zuerst wurden wir noch auf eine 4 km lange Einführungsschlaufe rund um das Start-/Zielgelände geführt. Und da waren sie wieder, die nervösen und verbissenen Hobbyfahrer... Es wurde gefahren, als wäre das Rennen schon nach 4 km zu Ende. Ich startete ganz entspannt und hielt mich immer schön rechts, um nicht auf einmal über den Haufen gefahren zu werden. Als es dann am ersten Anstieg steil wurde, da waren viele dieser Schnellstarter wieder eingeholt und ich dachte mir einmal mehr, was das alles für Deppen sind...

10 Minuten nach dem Start fielen bereits die ersten Regentropfen vom Himmel und schon bald goss es wie aus Kübeln. Und wenn es im Tessin regnet, dann aber richtig... Die Schuhe wurden zum Biotop, die Shorts klebte bleischwer an den Oberschenkeln und die Sonnenbrille hätte ich auch zu Hause lassen können. Dieser Zustand dauerte etwa 2 Stunden an, bis der Regen aufhörte und sich "leider" kurz die Sonne zeigte. Der Boden wurde dann sofort klebrig und schwer. Irgendwann fand ich aber richtig Gefallen an diesen Bedingungen und vor allem in den Downhills zeigte ich mein Können und liess die Gegner gleich haufenweise hinter mir. Es ist schon ein cooles Gefühl, wenn man Passagen noch fährt, wo die anderen schon am laufen sind (und dies erst noch mit hohen 3 bar Luftdruck in den Reifen)!

Das Rennen beendete ich ohne grössere Probleme und auch mein Intense verrichtete seinen Dienst tadellos! Schlussendlich war ich aber über die Entscheidung der Rennleitung ganz glücklich, denn die lange Runde wäre bei diesem Wetter ziemlich hart geworden. Ich holte mir den 53. Gesamtrang und den 11. Rang in meiner Kategorie.

Rangliste

montegenerosomarathon_juni2011

23.05.2011

Nove Colli Cesenatico

205 Kilometer, 3840 Höhenmeter, 12'000 Teilnehmer - dies die Eckdaten zum Granfondo Nove Colli in Cesenatico. Und ich als Neuling mitten drin, mit Startnummer 10898 und im zweitletzten Startblock eingeteilt. Ein solch riesiger Haufen Radfahrer ist wirklich sehr eindrücklich, nur schwer vorzustellen, wenn man es nicht selber mal miterlebt hat. Der Start des Rennens war um 6.00 Uhr für den ersten Block, ich bin aber erst um 6.40 Uhr losgerollt. Bei perfektem Wetter nahm ich also die "Neun Hügel" in Angriff, mit dem Ziel Spass zu haben und ohne Probleme durchzukommen.

Die ersten 30 Kilometer gingen flach Richtung Hinterland und ich fand in einer schnellen Gruppe Unterschlupf und konnte locker im Windschatten mitrollen. Gleich zu Beginn zeigte sich auch das sehr unterschiedliche Leistungsniveau der Teilnehmer. Ich gehörte definitiv zu den schnelleren Fahrern und war ununterbrochen am überholen. Im Anstieg zum ersten Hügel gab es dann in einem kleinen Dorf ein Nadelöhr, die Strasse war zu schmal für so viele Leute und es ging nur im Schritttempo voran. Ein wenig später kam dann noch eine steile Rampe und dort staute es erneut. Nichts ging mehr, man musste einfach geduldig warten, also nutzte ich den Rennunterbruch für eine Pinkelpause.

Nach dem vierten Hügel hatte sich das ganze Feld ein bisschen verteilt und ich war immer noch mit überholen beschäftigt. Eins wurde mir klar, an diesem Rennen ist man sicher nie alleine. Bei Kilometer 100 war dann der fünfte Hügel an der Reihe, der von vielen gefürchtete Barbotto mit seiner 18% Steigung. Ich fuhr allerdings absolut mühelos nach oben und dort wurde mir klar, dass ich in guter Form war. Und so weckte sich der Rennfahrerinstinkt in mir und ich begann bewusst schneller zu fahren um eine gute Zeit zu erreichen. Irgendwann sah ich dann immer weniger Startnummern aus meinem Block und das bestätigte mir zusätzlich, dass ich zügig unterwegs war.

Über Hügel 6, 7 und 8 kam ich auch gut rüber und noch immer war ich bergauf und bergab am überholen. Die letzten 40 Kilometer waren dann ziemlich hart, der neunte Hügel hatte eine maximale Steigung von 17% und nachher ging es runter Richtung Ziel. Die Abfahrt war sehr wellig, es ging auch immer wieder mal leicht bergauf und ich drückte alle diese Steigungen voll durch. Unten angekommen fehlt mir dann leider eine Gruppe und ich nahm die letzen 20 Kilometer alleine unter die Räder. So machte ich einen auf Zeitfahrer, biss richtig auf die Zähne und versuchte nicht unter 50 km/h zu fallen. 10 Kilometer vor dem Ziel kam dann von hinten die Erlösung, ein sehr schneller Zug aus etwa 20 Fahrern überholte mich und ich konnte mich dort einreihen. Wie die Irren bretterten wir über die breiten Strassen und auf der Zielgeraden kam es sogar noch zum Massensprint. Für einen kurzen Moment fühlte ich mich wie ein Profi!

Für mich war es ein fast perfektes Rennen! Ich war die ganze Zeit sehr konzentriert unterwegs, habe viel getrunken und regelmässig gegessen und konnte so problemlos die gesamte Distanz durchfahren. Positiv waren auch die Disziplin aller Fahrer und die sehr professionelle Organisation.

75. Rang in meiner Kategorie und 503. Gesamtrang von 3753 Teilnehmern! (Mit einem besseren Startplatz und ohne Stau wäre es ein richtig gutes Resultat geworden...)

Rangliste

novecolli

09.05.2011

Bikewoche Toscana/RC Car Alpencup Altendorf

Meine Bikewoche in der Toscana war super wie immer! Gutes Wetter, gutes Essen und natürlich die besten Singletrails. Dieses Mal hatte ich auch das Rennrad dabei, um noch ein paar zusätzliche Kilometer abzuspulen im Hinblick auf das kommende Nove Colli Strassenrennen. Um mich optimal dem bevorstehenden Terrain anzupassen, quälte ich mich absichtlich und fuhr einige Hügel mit 16-20% Steigung. So kam ich am Ende der Woche auf etwa 25 Trainingsstunden, davon 280 km auf der Strasse.

toscana20percent

 

Am Samstag gegen Abend war ich wieder zu Hause, räumte kurz das Auto aus und machte mich gleich auf den Weg Richtung Altendorf zum RC Car Alpencup-Lauf. Ein Rennen auf meiner Heimstrecke, da wollte ich natürlich besonders gut abschneiden. Leider reichte es nur noch für 2 Trainingsakkus, dann war schon dunkel. Das Rennen war sehr gut besucht, über 60 Fahrer waren am Start und lieferten sich spannende Zweikämpfe bei perfektem Wetter.

Meine Vorläufe waren nicht überragend und so qualifizierte ich mich als 8. für den A-Final. Im ersten Finallauf war ich super unterwegs und konnte mich zwischenzeitlich bis auf den 2. Rang vorkämpfen. Dann passierte mir leider beim einen Double ein Fahrfehler und so schlossen alle hinteren Fahrer wieder zu mir auf. Wir fuhren dann zu fünft in einem Pulk weiter und es kam laufend zu Positionswechseln. Am Schluss reichte es dann nur für den 6. Rang. Der zweite Lauf ging komplett in die Hose, gleich nach dem Start war ich mehrmals in Kollisionen verwickelt und bei der Aufholjagd passierten mir viel zu viele Fehler. Im dritten Lauf kam ich gut weg und reihte mich an fünfter Stelle ein. Bei Rennhälfte bauten die Hinterreifen allerdings auf einmal stark ab, ich musste noch zwei Konkurrenten ziehen lassen und holte mir einen 7. Rang. Das Rennen beendete ich auf dem 8. Gesamtrang. Naja.....

Rangliste

alpencupaltendorf2011

18.04.2011

Fahrbericht Reynolds RZR 46

Ich hatte einige Tage die Gelegenheit, die neuen Reynolds RZR 46 Laufräder zu testen. Mit ca. 900 Gramm/Satz gehören sie zu den leichtesten serienmässig erhältlichen Räder auf dem Markt.

Technik: Die Räder sind, ausser den Achsen, komplett aus Carbon gefertigt. Tubularfelgen 46 mm hoch mit Swirl Lip Generator (bricht die Windkante), vorne 16 und hinten 20 Carbonmesserspeichen. Die Speichen sind übrigens nur in den Flansch gesteckt und können bei Defekt einzeln ausgetauscht werden. Die hintere Nabe besteht aus 3 Flanschen, damit mehr Steifigkeit erreicht wird. Der Freilauf und das Innenleben kommen von Tune und funktionieren einwandfrei (bei der ersten Serie gab es noch kleine Probleme damit, aber die sind jetzt gelöst).

Fahrbericht: Als Testgelände habe ich mir alle steilen Hügel und Rampen im Zürcher Oberland ausgesucht. Schliesslich sind Laufräder mit diesem Gewicht ja vor allem für das Bergauffahren gemacht. Im Flachen verhalten sich die Räder eher unauffällig, man gleitet fast lautlos dahin und trotz 10 bar in den Reifen sind sie sehr komfortabel. Am Berg kommt dann gleich Freude auf, nie hätte ich gedacht, dass die 350 g Gewichtsdifferenz zu meinen jetzigen Rädern so gut zu spüren sind. Vor allem im Wiegetritt merkt man fast keinen Widerstand, mit jeder Pedalumdrehung geht es vorwärts und man fliegt richtig die Steigungen hoch. Bergab ist das leichte Gewicht ein kleiner Nachteil, ab 60 km/h werden die Räder instabil und man merkt jeden Windstoss. Die Bremskraft ist ganz gut, die Dosierbarkeit und das Bremsverhalten sind, wie für Carbonfelgen typisch, eher schwammig. Die Steifigkeit der Laufräder ist nicht überragend, allerdings hat das für mich als leichten und nicht so kraftvollen Fahrer weniger Priorität. Diese Punkte müssen wohl auch als Kompromiss angesehen werden, schliesslich kann ein Rad mit diesem Gewicht und dieser Bauweise nicht allen Wünschen gerecht werden.

Fazit: Diese Laufräder sind echt ein Erlebnis! Ein langsames Fahren ist damit fast nicht möglich, man drückt automatisch immer wieder auf die Pedalen und macht Tempo, weil es sich so super anfühlt! Einziger Diskussionspunkt ist der sehr hohe Preis von 6'000 USD...

Ausführliche Erklärungen zur Technologie gibt es auf der Reynolds Website the world lightest wheel.

mootsreynoldsrzr

 

mootsreynoldsrzr

14.04.2011

New track, new car

Die letzten Samstage nutzten wir, um unsere Modellautorennstrecke in Altendorf umzubauen. Der Boden bekam eine neue Schicht Lehm, das Layout wurde abgeändert und es wurden viele Hindernisse eingebaut. Die Bahn beinhaltet nun 4 Doubles, 1 Table und 1 Step-Up. Mehr Informationen auf unserer Website EMBCM.

Auf der Materialseite habe ich ebenfalls aufgerüstet und mir den neuen Associated B4.1 zugelegt. Die Jungfernfahrt fand dann gleich nach dem Abschluss der Bauarbeiten statt. Es war allerdings eher ernüchternd, das Auto läuft und liegt überhaupt noch nicht wie gewünscht. Obwohl ich sehr viel Erfahrung mit dem Vorgängermodell B4 habe, ist der B4.1 völlig anders zu fahren und muss auch anders abgestimmt werden. Aber so habe ich wenigstens einen Grund um viel zu trainieren!

altendorf2011

 

associatedb41

18.03.2011

Heroes

Motocrosser und BMXer sind die ewig unerreichten Vorbilder der Mountainbiker. Hier zeigt sich wieder einmal, warum das so ist...

 

 

14.03.2011

RC Car Alpencup Islikon

Eigentlich hatte ich für diesen Samstag zwei Renneinsätze geplant gehabt. Zuerst wollte ich das Rennradrennen in Brütten fahren und danach gleich weiter nach Islikon, an den ersten RC Car Alpencuplauf dieser Saison. Leider wartete ich zu lange mit der Anmeldung für Brütten und so waren bereits alle 80 Startplätze vergeben. Pech gehabt... Aber schön zu sehen, dass die Rennserie, welche vor 3 Jahren noch ums Überleben kämpfte, nun wieder einen riesigen Teilnehmerzulauf zu verzeichnen hat.

Ganz ohne Rennrad konnte ich den schönen Samstag dann doch nicht verstreichen lassen und so legte ich schnell 105 Km zurück, bevor es mit dem Modellautozeugs im Gepäck nach Islikon ging. Dort kämpfte ich wie so üblich mit dem Teppichboden und brauchte ziemlich lange, um ein geeignetes Setup für mein Auto zu finden.

In den Vorläufen kam leider noch das Pech dazu, ich konnte von drei Läufen nur einen zu Ende fahren. Die anderen zwei Starts musste ich mit merkwürdigen Wackelkontakten aufgeben. So klassierte ich mich nur als Fünfter für den B-Final.

In den Finalläufen funktionierte die Elektronik dann wieder tadellos und ich konnte aktiv ins Renngeschehen eingreifen. Die Läufe waren alle hart umkämpft, jeder Fahrer machte einige Fehler, es gab viele Positionswechsel und in jedem Durchgang einen anderen Sieger. Ich holte mir einen Laufsieg und zwei dritte Plätze, was für den 10. Gesamtrang reichte!

Rangliste

27.02.2011

RC Car Dirt Sensation Möhlin

Ein weiteres Rennen auf der Indoorpiste Möhlin. Ich holte mir wie schon beim letzten Rennen im Dezember erneut einen 2. Rang! Geschlagen hat mich nur Lokalmatador Mauro Licchelli, welcher beeindruckend schnell unterwegs war. Als Dritter auf dem Podest mein EMBCM Clubkollege Rolf Hofmann.

In den Vorläufen zeigte sich bereits, dass der Sieg wahrscheinlich über Mauro oder mich gehen würde. Wir dominierten die Konkurrenz, ich holte mir einen Laufsieg und Mauro sich die anderen drei. Viele Nerven und Zeit kosteten auch heute wieder die Überrundungen. Praktisch kein Lauf, wo nicht irgendein langsamer Fahrer die schnellen Fahrer behindert oder sogar bekämpft hat...

Die Finalläufe waren dann eine klare Sache. Mauro gewann jeden Lauf und ich wurde dreimal Zweiter. Mein Auto lief sehr gut und ich fuhr starke Läufe, aber ich hatte schlicht keine Chance das Tempo des Ersten mitzugehen. Das lag sicher auch ein bisschen an seinen "illegalen" JConcepts Reifen, die viel mehr Grip boten, als meine regulären Pro-Line Holeshot. Aber das soll jetzt keine Ausrede sein...

Rangliste

21.02.2011

Tourenwoche Davos

Die letzte Woche verbrachte ich in Davos im alljährlichen Tourenlager. Das Wetter war gut, der Schnee leider weniger... Die Bergführer gaben sich bei der Routenplanung aber alle Mühe, und so konnten wir doch jeden Tag einen unberührten Flecken Powder finden. Die bescheidenen Schneeverhältnisse hatten aber auch Vorteile, so war die Lawinengefahr gering und der Aufstieg mit den Schneeschuhen jeweils sehr einfach.

Wir waren in der eindrücklichen Region des Flüela, Sertigtal und Dischmatal unterwegs. Jeden Tag begleiteten mich wieder diese unbeschreiblichen Gefühle, wenn man alleine auf dem Gipfel steht und in die weite Bergwelt blickt. Schön wars!

davos_februar2011

07.02.2011

RC Car Indoor Offoad Race Stäfa

Die fünfte Auflage unseres Hallenrennens in Stäfa war erneut ein Erfolg! Mit über 140 Nennungen sind wir mittlerweile das grösste Modellautorennen in der Schweiz!

Ranglisten und Fotos gibt es auf EMBCM.

29.01.2011  

Time Race Cup Winterrennen Brütten

Ohne grosse Trainingsvorbereitung liess ich mich dazu überreden, am ersten Winterrennen in Brütten teilzunehmen. Es war zwar kalt, aber die Sonne schien und darum war die Entscheidung nicht so schwierig. Grundlagentraining hatte ich bis jetzt noch fast keines absolviert, also startete ich halt gleich im roten Bereich...

Es waren über 70 Fahrer am Start und wie so üblich, wurde gleich zu Beginn auf das Tempo gedrückt. Ich musste ein paar Mal richtig auf die Zähne beissen, um nicht den Anschluss zum Feld zu verlieren. Nach der Rennhälfte setzte sich eine kleine Gruppe ab und das Hauptfeld wurde immer mehr in die Länge gezogen. Ich schaffte es bis am Schluss dranzubleiben und beendete das Rennen im 29. Rang.

Rangliste

28.01.2011

New Design

Was macht man, wenn das Wetter schlecht ist und die Motivation und Zeit fürs Training fehlt? Man liest irgendwelche Webdesignbücher und setzt das Gelesene gleich in die Praxis um. Darum hat meine Website wieder mal ein leicht überarbeitetes Design erhalten. Viel Spass!

Falls die Seite oder deren Inhalt nicht richtig angezeigt werden, müssen Flash und Java installiert oder aktualisiert werden!

 

 

News Archiv 2010

straightedge