News Juli-Dezember 2011

22.12.2011

Nitro Buggy Jump Session

Kollege Mike packt seinen 1:8er Verbrenner und eine Miniramp aus, ich zücke die Videokamera und schon hat man einen sinnvollen Zeitvertreib an einem trostlosen Sonntagnachmittag!

19.12.2011

"I have to work on my car!"

Und gleich noch ein Clip der ähnlichen Sorte. Lieber auf ein heisses Date verzichten, als das RC Car Setup zu vernachlässigen!

 

16.12.2011

"I am a cycling super freak!"

Ein nicht ganz ernst gemeinter Versuch, einer Person die Faszination des Radsports zu erklären! Aber es ist viel mehr wahres dran, als man denkt.... Genial! :-)

30.11.2011

Kleines Update

Seit einigen Wochen wird in den Medien das Ende von Adobe Flash für das Webdesign vorausgesagt (vor allem für den Inhalt auf Mobilgeräten) und darum habe ich bereits reagiert und meine Website "flashfrei" gestaltet. Die Fotogalerien sind alle neu und schön übersichtlich präsentiert. Ein Vorteil ist noch, dass nun auch alle iPhone-Jünger die Seite problemlos anschauen können! Peace!

30.10.2011

Spielen im Wald

Mein Hoffotograf Mike Gisel hat sich wieder mal Zeit genommen und ein paar coole Fotos von mir auf dem Bike geschossen. Ein Blitzlichtgewitter im Rosinli Wald!

Übrigens, Mike ist immer offen für Aufträge in der Sport- und Actionfotografie. Falls jemand Interesse hat, ihr findet ihn auf Facebook oder könnt euch bei mir melden.

rosinli_okt2011

26.09.2011

Back in business

Und er kanns nicht lassen... Nach einigen Jahren ohne Dirt Bike, Dirt Jumps und BMX Bahn hat es mich nun wieder gepackt. Ich habe mir ein neues Bike zugelegt! Schuld daran sind die Pumptracks, die überall wie Pilze aus dem Boden schiessen. Diese Parks machen viel Spass, nach ein paar Runden kommt der Flow und man wird richtig süchtig!

Das Bike konnte ich für wenig Geld erwerben und habe es auf meine Bedürfnisse umgebaut. Bestehend aus Price Rahmen, Manitou Gabel, Syncros Anbauteile und DT Swiss Räder.

pricedirtjump2011

25.09.2011

RC Car Schweizermeisterschaft Hohenems

Der letzte RC Car Schweizermeisterschaftslauf fand im österreichischen Hohenems statt. Das Wetter war perfekt und die Strecke wurde von den Leuten vom EFAC Hohenems hervorragend präpariert. Die Bahn beinhaltet alle Elemente, welche eine gute Bahn ausmachen: Schnelle Passagen, schöne Kurvenkombinationen und technisch schwierige Sprünge. Top!

Mein Rennverlauf war fast identisch mit demjenigen von Oberbüren vor 3 Wochen... Die ersten beiden Vorläufe war ich auf A-Final Kurs, dann konnte ich meine Leistung nicht mehr steigern und fiel auf den 12. Rang zurück. Das hiess schon wieder B-Final und entsprach natürlich nicht meinen Vorstellungen. Die Finalläufe waren eine klare Angelegenheit, Pole Position Mann Fabian Widmer gewann zwei Läufe und ich wurde zweimal Zweiter.

Mit meiner Leistung und dem Resultat bin ich nicht zufrieden, aber die super Strecke hat das ganze Wochenende sehr viel Spass bereitet und so hält sich der Frust in Grenzen.

Rangliste

11.09.2011

Bike Weekend Klosters/Davos

Bei perfektem Wetter verbrachte ich ein Wochenende in Klosters und Davos. Freeriden und Cross Country Biken standen auf dem Plan.

Am Samstag waren wir in Klosters, um die neu gebaute Bündner A-Line zu fahren. Das erste Mal in diesem Jahr, dass ich meine Schoner und den Integralhelm anzog... Nach der ersten Fahrt war ich eher skeptisch, die Strecke besteht aus vielen Holzbrettern, womit ich mich als Oldschool Downhiller noch nie anfreunden konnte. Gewohnungsbedürftig waren auch die Table Jumps, welche sehr steile Absprünge und Landungen hatten. Nach einigen Fahrten machte es dann doch Spass, ich konnte die Strecke flüssig durchziehen und fast alle Tables sauber springen. Alles in allem eine gute Sache und sicher eine Bereicherung für die Region!

Am Sonntag zogen wir weiter nach Davos, um auch noch mit eigener Muskelkraft ein paar Berge zu erklimmen. Wir wählten die Tour Nummer 335, welche von Davos nach Jatzmeder und weiter nach Monstein führt. Die Strecke besteht fast nur aus Singletrails, für viel Flow war also garantiert. Der erste Teil der Route geht wellig durch die Wälder Richtung Rinerhorn, wo es dann erstmals so richtig nach oben geht. Der Aufstieg ist gut fahrbar und die 500 Höhenmeter können locker bewältigt werden. Der Trail von Jatzmeder nach Monstein ist etwas vom Besten, das ich je gefahren bin! Sehr technisch und abwechslungsreich und man hat immer eine super Aussicht auf die schöne Bergwelt. Nach einer Stärkung in Monstein machten wir uns auf den Rückweg nach Davos. Das Abenteuer war aber noch nicht zu Ende, bei der Talstation Rinerhorn stiegen wir in die Gondelbahn und fuhren so nochmals auf den Berg. Dort wählten wir den Weg von Äbirügg nach Davos. Dieser Trail ist wie aus dem Bilderbuch und war das klare Highlight vom Tag!

davos_sept2011

06.09.2011

Downhill World Championship Champéry

Danny Hart fährt bei übelsten Bedingungen alle in Grund und Boden und Speaker Rob Warner steht kurz vor dem Herzstillstand! Absolutely insane!!

 

 

04.09.2011

RC Car Schweizermeisterschaft Oberbüren

Der 4. Schweizermeisterschaftslauf auf der riesigen Piste des MORC Oberbüren, organisiert vom HVBRS. Ich hatte mir für dieses Rennen viel vorgenommen und war am Samstag Morgen schon früh vor Ort. So war ich dann auch der Erste, welcher sein Auto in den Dreck stellte. Die Bahn war gut präpariert, im Laufe des Tages riss sie jedoch stark auf und es bildeten sich sehr viele Löcher. Leider hatte ich mit diesen wechselnden Bedingungen viel Mühe und so wurde das Wochenende zu einer Enttäuschung...

Meine Vorläufe waren nicht so schlecht, ich versuchte vor allem keine Fehler zu machen, allerdings blieben dadurch die schnellen Rundenzeiten und Topplatzierungen aus. Ich war die ersten 3 Vorläufe auf A-Final Kurs, leider war mein 4. Vorlauf dann zu langsam und ich fiel auf den undankbaren 11. Rang zurück. Das bedeutete B-Final, was mir ziemlich negativ auf die Motivation schlug.

Der erste Finallauf missglückte mir total. Schon in der ersten Runde hatte ich einen Fahrfehler drin und wurde nach hinten durchgereicht. Dann versuchte ich mit der Brechstange wieder Positionen aufzuholen und machte dabei viel zu viele Fehler. im zweiten Finallauf konnte ich meine Pole-Position ausnutzen und mir einen grossen Vorsprung herausfahren. Gegen Rennende kam allerdings mein junger Clubkollege Tim Hofmann von hinten angeflogen und liess mir keine Chance. Er war ganz klar schneller und so beschränkte ich mich darauf meinen zweiten Platz zu halten. Dank einer guten Laufzeit konnte ich mir den 12. Gesamtrang sichern.

Ein Lob geht noch an die Organisation des HVBRS! Dank einem straffen Zeitplan konnte das Rennen erfolgreich durchgeführt werden bevor der grosse Regen kam...

Rangliste

28.08.2011

Pässe-Tour Livigno

Letztes Jahr war die Premiere, nun folgte die Wiederholung. Ich fuhr erneut über den majestätischen Stelvio! Ich hatte an diesem Wochenende eigentlich zwei Touren geplant, jedoch war der Wetterumbruch am Samstag in Livigno so heftig, dass ich diesen Plan begraben musste. Die Temperatur fiel auf 4 Grad und der Schnee war in Sichtweite... So blieb mir nichts anderes übrig, als den Tag mit zollfreiem Shopping totzuschlagen. :-)

Am Sonntag war dann das Wetter wieder so, wie es um diese Zeit eigentlich sein müsste, keine Wolke am Himmel und über 20 Grad warm! Ich startete in Livigno und fuhr dem Stausee entlang Richtung Schweizer Grenze. Durch den Tunnel musste ich den Shuttlebus nehmen, danach ging es gleich nach oben auf den Ofenpass. Die Abfahrt ist schon ein erstes Highlight und den Schwung kann man gleich mitnehmen das Münstertal runter. Weiter über die Italienische Grenze nach Prato und dort ist am Boden schon die Startlinie eingezeichnet. Von nun an geht es via 48 Kehren nur noch bergauf. Obwohl ich die Strecke schon kannte, zog mich die gewaltige Kulisse rund um den Ortler erneut in ihren Bann. Ich kam gut voran und legte die 1800 Höhenmeter in 1 h 47 min zurück. Das war ein bisschen langsamer als im Vorjehr, aber bei meinem momentan schwachen Formstand doch eine ganz gute Zeit.

Die Abfahrt nahm ich dieses Mal über den Umbrailpass. Dort hat es wenig Verkehr und die Strasse hat einige schöne schnelle Kurvenkombinationen. Was ich allerdings nicht wusste ist, dass die Strasse nicht durchgehend asphaltiert ist. Auf einmal fährt man auf dem Kiesweg weiter und dies mit ca. 50 km/h. Sozusagen High-Speed Radquer! Nach wenigen Kilometern hat man dann wieder festen Untergrund unter den Rädern und es geht weiter runter nach Sta. Maria. Zu diesem Zeitpunkt hatte ich schon über 2000 Höhenmeter in den Beinen und jetzt musste ich das Münstertal hoch und nochmals über den Ofenpass fahren. Zugegeben, ich hatte diesen Streckenteil ein wenig unterschätzt, vor allem am Ofenpass musste ich richtig auf die Zähne beissen...

Schlussendlich kam ich erfolgreich und zufrieden nach Livigno zurück. Die Tour führte über 130 km und 3000 Höhenmeter. Ein harter, aber wunderschöner Tag war es! 

stelvio_aug2011

 

stelvio_aug2011

 

21.08.2011

RC Car Alpencup Dielsdorf

Am wahrscheinlich schönsten und wärmsten Tag in diesem Jahr ging der Alpencup beim EOCD Dielsdorf über die Bühne. Der Anlass war gut besucht und die Strecke war wie üblich extrem staubig und rutschig.

Ich konnte wegen einem Firmenanlass erst am Samstag Abend anreisen und musste mich mit einem kurzen Training begnügen. Am Sonntag Morgen standen 3 Vorläufe auf dem Programm, von welchem mir keiner so richtig gut gelingen wollte. Ich rettete mich aber gerade noch als Zehnter in den A-Final.

Die letzte Startposition hat aber auch immer den Vorteil, dass man das Rennen von hinten kontrollieren und allfälligen Startkollisionen aus dem Weg gehen kann. So war es dann auch, ich konnte mich jeweils in der ersten Runde schon um einige Positionen verbessern und fuhr problemlos im Mittelfeld mit. Das Setup brachte ich auch immer besser hin und schlussendlich ging das Auto richtig schnell um den Kurs. Ganz nach vorne reichte es leider nicht, aber immerhin holte ich mir noch den 6.Schlussrang.

Rangliste

01.08.2011

RC Car Clubrennen Altendorf

Ein weiteres Clubrennen auf unserer Bahn in Altendorf. Das Wetter war super und der Anlass war sehr gut besucht. Über 35 Fahrer waren am Start, darunter einige der zur Zeit schnellsten Piloten der Schweiz. Nicht schlecht für ein Clubrennen!

Meine Läufe waren erneut ein wenig verkorkst... Mir gelangen schnelle Rundenzeiten, aber immer wieder hatte ich unnötige Fehler drin, welche ein gutes Resultat verhinderten. Auf der anderen Seite ist es auch schön zu sehen, dass "meine" Bahn doch sehr anspruchsvoll ist und gerade unter Rennstress legte fast jeder sein Auto mehrmals aufs Dach und musste sich danach wieder nach vorne kämpfen.

Leider schaffte ich keinen Laufsieg, sondern holte nur 2. Plätze und so beendete ich das Rennen auf dem 4. Schlussrang.

Rangliste

26.07.2011

Reisebericht Schweden/Finnland

Ferien in den Ländern der Wälder und Seen, des Knäckebrots und der Blondinen! Zusammen mit Kollege Markus flog ich nach Stockholm, da stiegen wir in ein Mietauto und fuhren einfach mal Richtung Norden. Eine genaue Reiseroute hatten wir nicht geplant, wir waren sehr spontan unterwegs und hielten überall dort, wo es uns gefiel. Im Gepäck mit dabei waren ein Zelt und ein Benzinkocher, so waren wir noch ein bisschen flexibler.

In Stockholm blieben wir eine Nacht und ein Tag und schauten uns ausgiebig die schöne City an. Als wir genug vom Stadtleben hatten, fuhren wir westwärts nach Karlstad. Da begann das Schweden, so wie wir es uns vorgestellt hatten! Sehr viel Wald, einige Seen und fast leere und endlos lange Strassen. Via Mora und Orsa ging es weiter zum Wintersportort Are. Winter ist es dort auch im Sommer, bei unserer Ankunft war es bitterkalt und es wehte ein eisiger Wind. Das Zelt blieb im Auto liegen und wir gönnten uns eine Übernachtung im Hotelzimmer. Am nächsten Tag war das Wetter nicht besser, wir entschieden uns aber trotzdem für eine Wanderung auf den 1427 Meter hohen Berg Areskutan. Das waren gute 1000 Höhenmeter und der Wanderweg führte die meiste Zeit senkrecht der Falllinie entlang. Oben angekommen war es gefühlte 10 Grad minus und dies in einem leichten Trekkingoutfit ohne Handschuhe und Mütze... Das Berghaus war geschlossen, aber zum Glück gab es einen offenen Vorraum, wo wir uns ein wenig aufwärmen und umziehen konnten. Den Abstieg brachten wir zügig hinter uns und auf einmal zeigte sich doch noch die wärmende Sonne.

Danach ging es weiter in den Norden über Strömsund nach Storuman. Je weiter oben wir ihm Norden waren, desto heller blieb es am späten Abend. Schon weit nach Mitternacht war es immer noch taghell im Zelt und das Schlafen fiel zumindest mir ziemlich schwer. Die Helligkeit hatte aber auch Vorteile, wir kamen zum Teil sehr spät auf den Zeltplätzen an und konnten uns so in aller Ruhe bei bestem Licht einrichten. Den letzten Halt machten wir in Pitea, einen Tag darauf überquerten wir die Grenze nach Finnland.

schweden

 

In Finnland war dann plötzlich alles ein bisschen anders. Die Landschaft bleibt zwar ähnlich, aber die Sprache ist eine echte Herausforderung. Nach einer Woche Schweden konnten wir einiges lesen und uns gut in Englisch verständigen, in Finnland begannen wir wieder bei Null. Viele Wörter haben 20 und mehr Buchstaben und wir amüsierten uns immer wieder, weil wir einfach nur "Bahnhof" verstanden. Zuerst fuhren wir zum Flughafen Oulu, dort wartete Kollege Simon, welcher sich uns für eine Woche anschloss.

In Oulu konnten wir bei Simon's Onkel übernachten und wir wurden mit feinem Essen und einer Sauna verwöhnt. Am nächsten Tag fuhren wir Richtung Osten und machten einen Zwischenhalt in Vuokatti. Dort ist auch den ganzen Sommer über Winter, für die Langläufer wurde ein Tunnel mit einer Loipe gebaut und für die Snowboarder gibt es eine Halfpipe! Sehr speziell, aber anscheinend ein lohnendes Geschäft für die Betreiber. Dann ging es weiter nach Kuhmo, wo wir eine Auto-Traktoren-LKW Austellung mit Flohmarkt besuchten. Was für eine Freakshow! Wir dachten, wir seien um ca. 50 Jahre zurückversetzt und fühlten uns fast ein bisschen unwohl. Dort spürte man den Einfluss der nahen russischen Grenze so richtig. Wir ergriffen die Flucht und hielten in der Gegend Pielinen, wo wir auf der Insel Paalasmaa unser Zelt aufschlugen. Am Tag darauf wanderten wir auf den Aussichtspunkt Koli, von welchem aus ein typisches finnisches Panorama zu geniessen ist. Eine unglaubliche Weite mit Seen und vielen kleinen Inseln.

Wir blieben in dieser Gegend und besuchten noch unseren alten Downhill-Kollegen Sandro Schwander. Dieser lebt zusammen mit seiner Freundin schon einige Jahre in Finnland und hat mittlerweile seine eigene Northern Star Lodge. Dort wurden wir erneut mit feinem Essen verwöhnt und genossen die herzliche Gastfreundschaft. Für naturbegeisterte Biker und Reiter ist dies der ideale Ort für schöne Ferien! Sandro gab uns dann noch den Tipp, den nahegelegenen Pankakoski Nationalpark anzusehen. Da wir alle Lust auf ein wenig Bewegung hatten, machten wir dort gleich eine Wanderung durch die fantastische Natur. Allerdings verschätzten wir uns ein bisschen mit den Distanzen und so waren wir fast 8 Stunden unterwegs. Erneut waren wir froh, dass es so lange hell bleibt, wir kehrten nämlich erst um 23.30 Uhr zurück zum Auto.

Die Region Karelien ist riesig, volle 2 Tage brauchten wir um alles abzufahren. In Niirala waren wir direkt an der russischen Grenze! Allerdings hatten wir mit unserem schwedischen Mietauto ein mulmiges Gefühl und so drehten wir 200 Meter vor dem Zoll sicherheitshalber wieder um... Nun waren wir im Süden angekommen und fuhren wieder nordwestwärts Richtung Vaasa.

Von Vaasa ging es weiter nach Tampere, wo wir nach viel einsamer Natur wieder mal in einer grossen Stadt waren. Da ging unser Trip auch langsam dem Ende zu, der letzte Stop war Turku, wo wir das Auto auf die Fähre nach Stockholm verluden. Die spektakuläre Fährüberfahrt von Turku nach Stockholm war der perfekte Abschluss einer grossartigen Reise!

finnland

 

Der Zwischenhalt in Vaasa lag zwar überhaupt nicht auf unserer Route, hatte aber einen ganz bestimmten Grund. Zufälligerweise fand genau in dieser Woche die 1/10 Elektro Offroad RC Car Weltmeisterschaft dort statt! Das war natürlich für mich das absolute Highlight!

Wir schauten uns die 2WD Finalläufe am Mittwoch Nachmittag an. Die Strecke war riesig und perfekt präpariert. Der Boden bot super Grip und die Sprünge hatten auch mächtige Dimensionen. Auch das Fahrerlager war sehr grosszügig angelegt und dank dem Mechanikerausweis von Gerd Pfeifer konnte ich dort allen Pros über die Schultern schauen. Das fahrerische Niveau war allgemein hoch, wenn man dann aber den A-Finalisten zuschaut, dann merkt man, warum dies Profis sind. Sie fahren mit einer unglaublichen Präzision und haben vor allem extrem viel Zug auf jedem Teil der Strecke.

Die A-Finalläufe hätten noch ein bisschen spannender sein können. Obwohl der Titel erst im letzten Lauf vergeben wurde, war abzusehen, dass der Amerikaner Ryan Cavalieri die besten Chancen darauf hatte. Er hatte einen 2. und 1. Rang aus den beiden ersten Läufen und war so klar der Favorit. Hinzu kam, dass Topqualifier Neil Cragg sein Auto im letzten Lauf schon in der Aufwärmrunde zerstörte und so nur zuschauen konnte. So konnte Cavalieri vom ersten Platz wegfahren und hinten kontrollierte Associated Teamkollege Ryan Maifield die Konkurrenz. Später fiel dann auch noch Jared Tebo mit Defekt aus und so war die Sache erledigt. RC Car Racing, definitiv das (zweit)beste Hobby der Welt!!

Berichte und Fotos auf Oople

rccarworldsvaasa

03.07.2011

RC Car Clubrennen Dielsdorf

Mein erstes Rennen auf der leicht umgebauten Strecke des EOCD Dielsdorf in diesem Jahr. Endlich war wieder mal perfektes Wetter, der Boden war sehr trocken und der Staub lag meterhoch über dem Gelände. Durch diese Bedingungen war auch der Belag sehr rutschig und es war wieder einmal schwierig ein gutes Setup zu finden.

Meine fünf Läufe waren okay, allerdings war die Konkurrenz stark und es reichte mir nur für den 5. Gesamtrang. Von den Rundenzeiten her konnte ich mit den Schnellsten mithalten, es fehlte erneut ein bisschen die Konstanz. Zudem probierte ich viele Einstellungen an meinem B4.1 aus, die einen waren erfolgreich, die anderen weniger...

Rangliste

 

 

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